Kreditkarte in Spanien

Die Frage nach einer Kreditkarte im Ausland kann für Spanien recht positiv beantwortet werden. In den spanischen Hochburgen des Tourismus findet man immer Mitarbeiter in Banken, die der deutschen Sprache mindestens in einem gewissen Rahmen mächtig sind. Natürlich geht der Beantragung einer Kreditkarte auch hier eine Kontoeröffnung voran. Ist dieses allerdings erledigt, können Master- und VisaCard auf jeden Fall beantragt werden, allerdings nur als Guthabenkarte. Nur bei spanischen Banken erhältlich ist die sogenannte „4B-MasterCard“. Dabei handelt es sich um eine MasterCard Debit-Karte. Bei dieser Kreditkarte steht gerade eben eingezahltes Geld sofort als Guthaben auf der Karte zur Verfügung. Als Mindestbetrag zur Einzahlung geben die meisten spanischen Banken 300 Euro vor. Für eine vollwertige Kreditkarte müssen grundsätzlich bei der jeweiligen Bank Sicherheiten hinterlegt werden. Wie diese aussehen und in welcher Höhe sie verlangt werden, muss bei jeder Bank explizit erfragt werden. Allerdings sind die Kosten der spanischen Banken für Kreditkarten-Bewegungen und Kontoführung recht „großzügig“ bemessen. Für eine Buchung können da schon mal bis zu 3,00 Euro anfallen. Beim Konto zur zugehörigen Kreditkarte handelt es sich meist um ein „Non-Resident-Konto“, dem regulären Gehaltskonto der Spanier, problemlos mit einem gültigen Personalausweis zu eröffnen. Mehr Informationen zum Thema Kreditkarte in Spanien finden sich auf kostenlosekreditkarte.com.