Die Kanarischen Inseln

Im östlichen Zentralatlantik liegen die Kanarischen Inseln. Diese setzen sich aus einer Inselgruppe zusammen, die ungefähr 100 bis 500 Kilometer westlich von Marokko liegen. Insgesamt besteht diese Inselgruppe aus sieben Hauptinseln und sechs Nebeninseln die zusammen die Kanarischen Inseln bilden, welche im spanischen Islas Canarias genannt werden und eine der 17 autonomen Regionen Spaniens sind. Die Region im Atlantik, in der die Kanarischen Inseln liegen wird als Makaronesien bezeichnet.
Hierzu gehören nicht nur die Kanarischen Inseln sondern auch die Azoren, die Kapverden, die Ilhas Selvages und das Madeira-Archipel. Die Entfernung der Kanarischen Inseln und dem spanischen Festland beträgt zwischen 1.028 und 1.438 Kilometern. Der nächst gelegenen Punkt auf dem spanischen Festland ist das Kap Trafalgar. Dies liegt geografisch gesehen auf einer Höhe mit Florida, der Sahara oder Kuwait.
Auf den Kanarischen Inseln gilt, im Gegensatz zum Festland von Spanien, auch die Westeuropäische Zeit. Teneriffa besitzt den höchsten Berg Spaniens, den Pico del Teide, der eine Höhe von 3.718 hat. Die Kanaren verfügen über ein mediterranes-subtropisches Klima, welches im Winter durchschnittliche Temperaturen von 17 Grad Celsius und im Sommer von 25 Grad Celsius garantiert. Diese angenehmen Temperaturen, bedingt durch das mediterrane-subtropische Klima brachten der Insel den Beinamen „Insel des ewigen Frühlings“ ein.
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