Auswandern nach Spanien
Wer nach Spaniern auswandern möchte, der sollte sich mit folgenden Punkten näher beschäftigen. Als erstes wird eine Einreise- und Aufenthaltserlaubnis für Spanien benötigt. Auch das Klima und die Lebenshaltungskosten gilt es zu berücksichtigen, genauso wie die Löhne und Gehälter, die in Spanien wesentlich geringer sind als in Deutschland. Die Immobilienpreise spielen dabei auch eine nicht geringe Rolle. Eine Auseinandersetzung mit den Punkten Immobilienvertrag sowie Wasser-, Strom-, Gas-, Müll- und Telefonkosten sollte ebenfalls vor der Auswanderung nach Spanien erfolgen.
Genauso wie die Informationen zum Thema Steuern und Krankenversicherung beziehungsweise Altersversorgung und Arbeitslosigkeit wichtig sind. Wer sich länger als drei Monate in Spanien aufhalten möchte, was bei einer Auswanderung nach Spanien der Fall ist, benötigt eine sogenannte Aufenthaltserlaubnis. Die muss bei der zuständigen Ausländerbehörde persönlich, innerhalb eines Monats beantragt werden. Um diese Aufenthaltserlaubnis in Spanien zu erhalten muss ein regelmäßiges Einkommen von nicht Erwerbstätigen, Rentnern und Studenten nachgewiesen werden, ebenso eine Zugehörigkeit der Sozialversicherung im Heimatland.
Selbstständige benötigen eine zusätzliche Bescheinigung, aus der hervorgeht, dass sie die Voraussetzungen für eine Selbstständigkeit in Spanien erfüllen. Für die Aufenthaltserlaubnis in Spanien werden neben dem Reisepass und Personalausweis drei Passfotos benötigt sowie ein Führungszeugnis und je nach Arbeitssituation eine Kopie des Arbeitsvertrages oder die Bescheinigung über die Erfüllung der Voraussetzungen für eine selbstständige Tätigkeit in Spanien.